In Zeiten der digitalen Fotografie erhält man die Fotos beim Fotografen vor allem digital und kann sie überall auf Computern, Smartphones und Tablets leicht anschauen. So kann man so die Bilder einfach verschicken, auf Internetseiten veröffentlichen oder auf Instagram posten.
Aber gute Fotos verdienen mehr!
Ein Druck gibt einem Foto mehr Wertigkeit und macht es erst zu einem Kunstwerk!
Auch meine Kunden wünschen sich zunehmend mehr Drucke der entstandenen Fotos aus unseren Shootings. Das kann ein hochwertiges Fotobuch sein, professionelle Abzüge oder Wandbilder. Und hier gibt es sehr große Unterschiede, in der Qualität und im Preis.
Ich berate meine Kunden und Models gern bei der Entscheidung über den Druck und biete professionelle Drucke zu fairen Preisen an.
Bevor man sich für einen Druck, ein Wandbild oder ein Fotobuch entscheidet, muss man sich ein paar Gedanken um das Papier, das Format, die Größe und das Budget machen.
Hochkant oder Querformat: Das richtige Bildformat
Das Format muss häufig der gewünschten finalen Größe angepasst werden. Ausgehend von der Kleinbildtechnik der analogen Fotografie ist bei Profifotografen vor allem ein Seitenverhältnis von 2:3 vorherrschend. Daraus ergaben sich folgende klassische Bildformate für Fotoabzüge oder Wandbilder:
- 10×15 cm
- 13×18 cm
- 20×30 cm
- 30×45 cm
- 40×60 cm
- 60×90 cm
- 80×120 cm
Ein anderes, häufiges Fotoformat ist 3:4. Hier gibt es z.B. folgende Größen:
- 10×13 cm
- 15×20 cm
- 20×25 cm
- 30×38 cm
- 40×50 cm
- 60×75 cm
- 80×100 cm
Weitere gängige Formate sind 16:9, 1:1 oder das bei Instagram beliebte Format 5:4
Es ist ratsam, bereits vor dem Fotografieren mögliche Verwendungszwecke der Fotos zu bedenken. Als Fotograf kann man dann entsprechend fotografieren oder beim Fotografieren bereits einen Zuschnitt berücksichtigen. Soll ein Foto als Wandbild im Querformat gedruckt werden und wurde es im Hochformat fotografiert, verliert man im Zuschnitt vielleicht wichtige Bildbereiche. Für Homepages, gerade wenn man Bilder im Header nutzen möchte, sind Fotos im Querformat ratsam. Man kann leicht Texte hinzufügen. Auch bei Fotobüchern oder Wunschgrößen für Bilderrahmen muss man immer beachten, dass man die Bilder nicht zu sehr „beschneidet“. Hier ist ein Beispiel dazu:
















