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Ken – Ein Mexikaner in Berlin

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Auch Ken habe ich, wie so viele mittlerweile, über Instagram kennengelernt. Noch vor ein paar Jahren hätte ich nicht gedacht, dass man über Instagram so viele Bekanntschaften und auch Freundschaften kennenlernen wird. Auch Kunden und Models werden so auf mich aufmerksam und schreiben mich an. Das freut mich – richtig so!

Ken war bereits vor einigen Monaten bei mir und hat mich Anfang November 2021 noch einmal besucht. Es wird Zeit, dass nun endlich auch mal Fotos aus unseren beiden farbenfrohen Shooting gezeigt werden. Außerdem gibt es auch ein Interview mit Ken.

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5 Fragen an … KEN

BerlinBlick: Du kommst aus Südamerika und lebst seit mehreren Jahren in Berlin. Wo kommst du eigentlich genau her? 

Ken: Geboren bin ich in Mexiko. Mit 8 Jahren bin ich mit meiner Familie nach Kolumbien umgezogen. Nach der Schulzeit im Alter von 17 Jahren habe ich ein staatl. Stipendium bekommen und bin fürs Studium nach Moskau gegangen. Nach einem Jahr Russisch lernen, habe ich das Studium mit dem Master abgeschlossen. Seit 5 Jahren wohne ich nun in Berlin. Ich mag es, umzuziehen, die Orte und Städte zu wechseln, neue Sprachen zu lernen, andere Kulturen kennenzulernen. Ich selbst fühle mich weder als Mexikaner noch als Kolumbianer. Mittlerweile fühle ich mich wie eine Mischung der Kulturen und Länder, in denen ich bisher gelebt habe. 

BB: Das ist sehr bemerkenswert! Wie so viele andere Männer zeigst du dich gern bei Instagram und postest viele Selfies, gern auch mit mehr oder weniger nackter Haut! Wie kamst du auf die Idee, dich dort so zu zeigen? 

Ken: Vielleicht denkt man das nicht bedingt von mir, aber ich bin sehr schüchtern. Wie viele andere hatte ich nicht immer großes Selbstvertrauen und manchmal wenig Selbstbewusstsein. Ich habe immer meine Bilder gehasst. Irgendwann waren diese Gefühle weg. Das steht vielleicht in Verbindung mit meinem Umzug nach Berlin. Berlin ist eine Stadt, wo man sich nicht beurteilt fühlt, weil man so aussieht oder weil man so anzieht: Es ist eine Stadt der Freiheit. 

Vielleicht hat es auch mit dem Alter zu tun. Oder mit beidem! Jetzt lasse ich mich gern fotografieren und fotografiere ich mich selbst. Es ist unglaublich, wie viele tolle Kommentare man auf Instagram erhalten kann, das Problem war bestimmt nur in meinem Kopf. 

BB: Auf deinen Fotos zeigst du dich gern im Harness in Sport- oder auch in Fetischoutfits. Was gefällt dir an diesen Outfits besonders? 

Ken: Das Wichtigste ist, dass die Outfits die männliche Figur/ Silhouette betonen. Man sendet damit ja auch bestimmte Codes abhängig davon, welches Material, welche Farbe die Sachen haben und wo man sie trägt. Das ist ein bisschen wie in einem Spiel, wo man auswählen kann, welche Rolle man spielen will.  Das mag ich!

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BB: Du hast schon einen sehr trainierten Körper! Wie und wo hältst du dich so fit?  

Ken: Vielen Dank! Ich trainiere seit 15 Jahren, regelmäßig. Meinen Körper habe ich zu 100% im Fitnessstudio „gemeißelt“, leider treibe ich keine weitere Sportart. Eine längere Pause als 4 Wochen hatte ich nur während des Lockdowns und das war gegen meinen Willen.  Ich habe zwar versucht, zu Hause zu trainieren, aber das war eher erfolglos. Ich muss an einem Ort trainieren, an dem ich mich zu 100% auf das Training konzentrieren kann. Nicht Zuhause, wo ich gleichzeitig Haushalt oder was anderes machen kann. Nach der Öffnung der Studios nach dem letzten Corona-Lockdown trainiere ich relativ intensiv: 5x in der Woche, jeweils 2 Stunden, manchmal ein bisschen länger. Das ist für mich nicht anstrengend, weil es mein Hobby geworden ist. Da ich es aus Leidenschaft mache, ist es für mich eher entspannend und ein guter Ausgleich für die Arbeit. Nur mit der Ernährung muss ich aufpassen und das ist anstrengend. Zum Glück mag ich keine Süßigkeiten, doch Fast-Food und Chips esse ich sehr, sehr gerne…..aber nach dem Training muss man sich auch ab und zu mal was gönnen und das dann auch genießen, da fühle ich mich dann auch nicht schuldig, im Gegenteil,  sonst kann man schnell unzufrieden werden. 

BB: Was hat sich seit deinem ersten Shooting verändert? Es gibt noch etwas, was du dir wünschst? 

Ken: Seitdem habe ich natürlich etwas Selbstbewusstsein gewonnen. Jetzt habe ich keine Angst mehr, vor der Kamera zu stehen. Natürlich fühle ich mich vor dem Shooting immer ein bisschen unsicher, weil man sehr oft erst den Fotografen vor Ort kennenlernt. Deswegen versuche ich jeweils vor einem Shooting, die bisherige Arbeit und die Konzepte des Fotografen zu recherchieren und zu studieren, sodass ich beim Shooting weiss, wie der jeweilige Fotograf tickt. Ich wünsche mir, noch öfter vor der Kamera stehen zu können. Es macht immer unheimlich viel Spaß. 

Hier könnte ihr Ken bei Instagram folgen: Instagram-Profil

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