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„Ich bin nicht fotogen!“ – Kann ich trotzdem gute Aktfotos bekommen?

Du möchtest Aktfotos von dir, bist dir aber nicht sicher, ob du dafür überhaupt den richtigen Körper hast? Dann bist du damit nicht allein.

  • „Ich bin nicht besonders fotogen.“
  • “Ich habe keinen perfekten Körper.“
  • „Mein Bauch ist eigentlich zu viel für solche Fotos.“
  • „Ich weiß überhaupt nicht, wie ich vor der Kamera stehen soll.“

Solche Sätze höre ich vor einem Aktshooting immer wieder. Und tatsächlich sind es oft genau diese Gedanken, die Männer davon abhalten, sich ihren Wunsch nach eigenen Aktfotos zu erfüllen.
Dabei ist meine Erfahrung aus mehr als 15 Jahren Männer- und Aktfotografie in meinem Berliner Fotostudio eine ganz andere: Du musst weder Model sein noch einen perfekten Körper haben, um ausdrucksstarke und ästhetische Aktfotos von dir zu bekommen.

Du musst dich lediglich trauen, dich einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

„Ich bin nicht fotogen“ – was bedeutet das eigentlich?

Fotogenität ist kein festes Merkmal, das manche Menschen besitzen und andere nicht. Natürlich gibt es Menschen, die sich von Anfang an sehr sicher vor einer Kamera bewegen. Aber gerade bei Männern, die zum ersten Mal ein Aktshooting machen, ist das eher die Ausnahme. Richtig, die meisten meiner Kunden mit Aktfotowünschen stehen das erste Mal vor der Kamera. Und die meisten sind am Anfang angespannt. Sie wissen nicht, wohin mit den Händen. Sie fragen sich, wie sie stehen sollen. Sie versuchen vielleicht sogar, eine Pose aus einem Magazin oder von Instagram nachzumachen. Das ist überhaupt nicht notwendig. Du musst nicht wissen, wie man für ein Aktfoto posiert. Das ist meine Aufgabe als Fotograf. Ich leite dich im gesamten Shooting an und gebe dir Tipps zur Haltung und zum Ausdruck. Ich gebe dir während des Shootings konkrete Anweisungen und zeige dir, wie du deinen Körper bewegen oder positionieren kannst. Dabei geht es nicht darum, irgendeine künstliche Modelpose einzunehmen.
Viel wichtiger ist, eine Haltung zu finden, in der du dich wohlfühlst, die authentisch ist und die gleichzeitig auf dem Foto funktioniert.

Denn ein gutes Aktfoto entsteht nicht allein durch einen schönen Körper. Es entsteht durch Licht, Schatten, Perspektive, Körpersprache und Ausdruck.

Der perfekte Männerkörper existiert nicht

Du möchtest Aktfotos von dir, bist dir aber nicht sicher? Dann bist du damit nicht allein.

Wenn du dir Aktfotografie auf Instagram oder in Magazinen ansiehst, findest du natürlich viele durchtrainierte Männer mit Sixpack, breiten Schultern und definierten Muskeln.  Das kann inspirierend sein. Es kann aber auch dazu führen, dass man seinen eigenen Körper plötzlich kritisch betrachtet.

„So sehe ich niemals aus.“

Genau deshalb möchte ich mit meinen Aktfotos etwas anderes zeigen. DICH! Männerkörper sind unterschiedlich. Und genau diese Unterschiedlichkeit kann fotografisch spannend sein. Schlank, kräftig, muskulös, behaart, unbehaart, jung, älter, mit Bauch oder mit Sixpack – jeder Körper bringt seine eigene Form und seine eigene Geschichte mit. Meine Aufgabe als Fotograf ist nicht, dich in einen anderen Menschen zu verwandeln. Meine Aufgabe ist es, deinen Körper so zu fotografieren, dass du dich auf deinen Bildern wiedererkennst – und dich vielleicht sogar ein bisschen anders siehst als sonst.

„Aber ich habe einen Bauch …“

Das ist wahrscheinlich eine der häufigsten Sorgen von Männern vor einem Aktshooting. Und meine Antwort darauf ist ganz einfach: Na und?

Ein Körper muss nicht aussehen wie der eines Fitnessmodels, damit daraus ein gutes Foto entstehen kann. Licht kann Formen betonen oder zurücknehmen. Eine bestimmte Perspektive kann einen Körper völlig anders wirken lassen. Durch Schatten können Bereiche bewusst verborgen werden, während andere stärker in den Mittelpunkt rücken.

Gerade bei der Männer-Aktfotografie ist Licht ein unglaublich wichtiges Gestaltungsmittel.

Deshalb muss ein Aktshooting auch nicht bedeuten, dass jede Körperpartie hell ausgeleuchtet und vollständig sichtbar ist. Aktfotografie bedeutet nicht automatisch: alles zeigen oder alles auf dem Foto erkennen! Das Ergebnis soll neugierig machen! Du wirst im Shooting vielleicht ganz nackt sein, aber man wird nicht alles auf dem Foto sehen.
Vielleicht ist genau das eine der größten Überraschungen für Männer, die bisher noch keine Erfahrung mit Aktfotografie haben.

Du entscheidest, wie viel du zeigen möchtest.

Es gibt Vollakt, Teilakt, verdeckten Akt, Bodyparts und Detailaufnahmen. Auch ein vollständig nackter Körper kann so fotografiert werden, dass bestimmte intime Bereiche nicht sichtbar sind. Licht und Schatten, Perspektive und Bildausschnitt machen vieles möglich. Gerade die Spannung zwischen Zeigen und Verbergen kann ein Aktfoto besonders interessant machen. Das ist auch ein Grund, warum ich bei Männerakt-Shootings sehr gern mit Low-Key-Fotografie arbeite. Dunkle Bildbereiche treffen auf gezielte Lichtakzente. Muskeln, Haut, Haare und Körperformen können dadurch besonders intensiv wirken. Und manchmal erkennt man auf einem Bild nur einen Teil des Körpers. Das macht die Aufnahme nicht weniger erotisch – sondern oft sogar spannender.

Du musst vor der Kamera nicht „sexy“ sein. Auch das ist ein häufiger Irrtum. Ein ruhiger Blick kann genauso funktionieren wie ein selbstbewusster Gesichtsausdruck. Ein entspanntes Lächeln kann interessant sein. Manchmal funktioniert sogar ein Foto, auf dem dein Gesicht überhaupt nicht zu sehen ist. Anonymität wird sehr häufig gewünscht!

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Aktfotografie muss nicht immer laut und provokant sein. Sie kann ruhig, elegant, sinnlich, kraftvoll, geheimnisvoll oder sehr persönlich sein. Für dein Shooting entscheiden wir gemeinsam, was zu dir passt.

Keine Sorge: Wir starten nicht damit, dass du dich direkt ausziehen musst. Bei meinen Shootings beginnen wir ganz entspannt mit einigen Portrait- und Testaufnahmen. So kann ich Kamera und Licht einstellen – und du kannst dich langsam an die Situation gewöhnen. Anschließend können wir Schritt für Schritt weitergehen. Du bestimmst das Tempo. Vielleicht zunächst mit einem Outfit, dann mit Unterwäsche und später mit Teilakt oder Akt.

Gerade bei einem ersten Aktshooting ist mir wichtig, dass du dich nicht überfordert fühlst.

Vertrauen entsteht nicht auf Knopfdruck.

Deshalb sprechen wir vorab über deine Wünsche, deine Vorstellungen und natürlich auch darüber, was du nicht möchtest. Denn Aktfotografie ist Vertrauenssache.

Und wenn ich mich auf den Fotos trotzdem nicht mag?

Auch diese Sorge ist verständlich.

Viele Männer sind deshalb nach einem Shooting überrascht, wenn sie ihre Bilder zum ersten Mal sehen.

„Das bin wirklich ich?“ Ja.

Du warst schon vorher da. Wir haben nur eine andere Seite von dir sichtbar gemacht.

Muss ich für Aktfotos abnehmen oder vorher ins Fitnessstudio? Wenn du dich mit ein paar Kilos weniger wohler fühlen würdest, spricht natürlich nichts dagegen. Aber du solltest ein Aktshooting nicht monatelang vor dir herschieben, weil dein Körper angeblich noch nicht „fertig“ ist. Der perfekte Zeitpunkt kommt sonst vielleicht nie. Denn nach fünf Kilogramm weniger kommt vielleicht der Wunsch nach weiteren fünf Kilogramm. Dann fehlt noch etwas Muskeldefinition. Dann stört plötzlich ein anderes Detail.

Und vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, deinen Körper einmal so festzuhalten, wie er heute ist.

Auch Männer über 40, 50 oder 60 können großartige Aktfotos bekommen. Aktfotografie ist keine Frage des Alters. Im Gegenteil: Gerade Männer, die nicht mehr 20 sind, bringen oft etwas mit, das man nicht trainieren kann – Persönlichkeit. Ein Körper erzählt auch eine Geschichte.  Lebensjahre, Erfahrungen, Veränderungen und Selbstbewusstsein gehören dazu. Du darfst zeigen, wer du heute bist.

Natürlich können Lichtsetzung, Perspektive und eine dezente Retusche kleine Dinge optimieren. Bei meiner Bildbearbeitung ist mir aber wichtig, dass du natürlich bleibst. Ein Aktfoto soll kein künstlich perfektes Abbild sein. Es soll dein Foto sein.

Dein erstes Aktshooting darf auch ein Geschenk an dich selbst sein

Viele Männer lassen Aktfotos zunächst für ihre Partnerin oder ihren Partner machen. Das ist natürlich ein schöner Anlass. Aber du brauchst eigentlich gar keinen besonderen Grund. Du darfst ein Aktshooting auch einfach für dich machen. Als Erinnerung. Als persönliches Projekt. Als kleine Mutprobe. Oder einfach, weil du Lust darauf hast.

Und vielleicht ist es am Ende gar nicht nur das fertige Foto, das bleibt. Vielleicht ist es auch das Gefühl, etwas gemacht zu haben, das du dich vorher nicht getraut hast. Gute Aktfotos beginnen nicht mit dem Ausziehen, sie beginnen mit Vertrauen und einem Gespräch.

Bei BerlinBlick-Fotografie entstehen Männeraktfotos nicht nach einem festen Schema. Wir entwickeln das Shooting gemeinsam und passen es an deine Wünsche an.

Wenn du schon länger darüber nachdenkst, Aktfotos von dir machen zu lassen, aber bisher immer einen Grund gefunden hast, es nicht zu tun: Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt. In meinem Berliner Studio fotografiere ich Männer ästhetisch, stilvoll und mit viel Erfahrung. Ob klassischer Männerakt, Teilakt, verdeckter Akt, Bodyparts oder erotische Fotografie – wir besprechen vorher ganz in Ruhe, was du dir wünschst.

Du möchtest mehr über mein Aktshooting für Männer in Berlin erfahren oder hast noch Fragen? Schreib mir einfach. Ganz unverbindlich.

Vielleicht ist dein erster Schritt zu besonderen Aktfotos nur eine Nachricht entfernt.

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Warum Männer plötzlich Aktfotos wollen – und was wirklich dahinter steckt
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